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Integration

Zur Sicherstellung  der Kompatibilität  zwischen Safety-Produkten unterschiedli- cher Hersteller ist die Kompatibilität  aller Stacks auf dem Markt essentiell.
Da es für openSAFETY nur einen Stack gibt, steht die Kompatibilität außer Frage. 
Für FSoE Slave-Implementierungen ist kein Stack verfügbar.
In einem Sicherheitsnetzwerk müssen alle Knoten eindeutige IDs haben. Zur Vermeidung von Parametrierfehlern sollte die Adressierung  automatisiert erfolgen. Die Protokolle PROFIsafe und FSoE erfordern jedoch eine manuelle Adresseinstellung jedes Safety-Gerätes  mittels DIP-Schalter.  Irrtümer können – vor allem in Wartungssituationen – leicht zu fehlerhafter Parametrierung führen. Auch ist es sehr schwierig, unter Verwendung von Hardwareschaltern modulare Maschinenkonzepte zu entwickeln, da diese Form der Adressierung  stets starr ist. Zudem können im Fall einer Fehlbedienung die Sicherheitskomponenten falsche Parameter erhalten.
openSAFETY folgt dem Producer/Consumer-Prinzip und unterstützt direkte Querkommunikation. Das führt zu außerordentlich kurzen Reaktionszeiten. Alle Sicherheitsmeldungen wie bei PROFIsafe und FSoE über den Master zu leiten verlängert die Zykluszeiten.  Dadurch geht wertvolle Zeit für sichere Reaktionen verloren. Da CIP Safety zur Unterstützung  von Querkommunikation Originator- Funktionen benötigt, ist eine Querkommunikation zwischen Slaves (Targets) nicht möglich.