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Technologie

Technologie-Überlegungen haben große Bedeutung bei der Entwicklung von Safety-Geräten. In Abhängigkeit  von der Komplexität der Safety-Frames  kann deren Zusammenstellung unerwünschte  zusätzliche Implementierungsarbeit erforderlich machen.
Unterstützung  von Multicast-Meldungen hilft, kurze Reaktionszeiten zu erreichen. Diese können wiederum Auswirkungen auf den Gesamtentwurf einer Maschine oder Anlage haben, beispielsweise durch Reduktion der Stellfläche von Maschinen.
Nach Wartung oder Gerätetausch sollten Safety-Slaves vom Master automatisch konfiguriert werden. Damit Geräte von verschiedenen Mastern konfiguriert werden können, müssen die Konfigurationsschnittstellen eindeutig spezifiziert sein. Zur Abdeckung dieser Anforderung für PROFIsafe wurde der iPar-Server entwickelt. Sein Interoperabilitätsstatus auf dem Markt ist unklar, denn in der Vergangenheit kamen die Konfigurationsdaten vom Hersteller des verwendeten Masters statt aus dem System.
Im April 2012 kündigte die Nutzerorganisation sercos International (SI) die Entwicklung eines sicherheitsgerichteten Antriebstechnik-Profils für CIP Safety on SERCOS III an. Zum Veröffentlichungszeitpunkt dieser Broschüre scheint ein Safe-Motion-Profil auf der Basis von CIP Safety nicht verfügbar zu sein.
FSoE bietet einen sicheren Parametrierungskanal zur Übertragung sicher gekapselter Daten an die sichere Applikation. Ein Adressierungsschema für die sicheren Applikationsparameter existiert nicht.